Die Sunflower ist ein internationales Symbol für Menschen mit nicht sichtbaren Behinderungen.
Möchtest du auch sichtbar werden und Teil der Sunflower Kampagne sein? Gemeinsam schaffen wir mehr Akzeptanz und Sichtbarkeit für Menschen mit nicht sichtbaren psychischen Behinderungen – deine Geschichte zählt!
Wenn du mitmachen möchtest, melde dich gerne für die regelmäßigen Gruppentreffen oder unterstütze das Projekt auf andere Weise.
Jugendliche stehen vor vielfältigen Herausforderungen wie Mobbing, Leistungsdruck oder digitaler Sicherheit. Trotz zahlreicher Beratungsangebote fehlt oft eine digitale Plattform, die alle relevanten Anlaufstellen bündelt. Diese Zersplitterung erschwert schnelle und unkomplizierte Hilfe.
Mit dem Projekt Vier vor Zwölf schließen wir, der AUF e.V., genau diese Lücke. Die digitale App bündelt zentrale Beratungsangebote und schafft einen barrierefreien, niederschwelligen Zugang zu Unterstützung – auch an Wochenenden.
Im November findet unsere Infoveranstaltung zum Projekt statt. ℹ️ Weitere Infos folgen in Kürze.
Du begleitest Kinder oder Jugendliche? Ob als Fachkraft, Jugendtrainer:in oder junge Gruppenleitung – dieser Workshop ist für dich.
WORKSHOPINHALT: Das Projekt verfolgt das Ziel, digitale Zivilcourage zu stärken, Betroffene zu empowern, präventiv aufzuklären und Handlungskompetenzen im Umgang mit digitaler Gewalt & Diskriminierung zu fördern. Die Auseinandersetzung mit Social Media als zentralem Erfahrungsraum für Jugendliche ist dabei essenziell. Das Projekt vermittelt kritisches Reflexionswissen, zeigt Auswirkungen algorithmischer Verzerrungen und Hate Speech auf. Dabei steht eine intersektionale, diskriminierungskritische und partizipative Perspektive im Mittelpunkt.
Dieses Projekt richtete sich an Jugendliche und wurde von einem erfahrenen Aus und Weiterbildungspädagogen geleitet. Ziel war es, den Jugendlichen Techniken zur fairen und konstruktiven Lösung von Konflikten zu vermitteln. Durch verschiedene Übungen und Rollenspiele lernten die Teilnehmer, wie sie Konflikte gewaltfrei und respektvoll lösen können. Die positiven Rückmeldungen zeigten, dass das Projekt den Jugendlichen geholfen hat, ein besseres Verständnis für friedliches Miteinander zu entwickeln.
Dieses Projekt wurde an einer weiterführenden Schule für Jugendliche der 9. und 10. Klasse durchgeführt. Mit Unterstützung des Anti-Mobbing-Trainers Christian Krause und unseres Aus- und Weiterbildungspädagogen konnten wir Workshops und Trainings anbieten, die den Jugendlichen halfen, Respekt und Toleranz im Umgang miteinander zu fördern. Die Rückmeldungen der teilnehmenden Schüler und Lehrer waren durchweg positiv, und wir sind stolz darauf, dass dieses Projekt einen positiven Beitrag zur Gemeinschaft geleistet hat.